Sechs Jahre netzpolitik.org

netzpolitik.org ist sechs Jahre alt geworden. Dazu hab ich einen längeren Artikel mit einem kleinen Rückblick und Innenansichten geschrieben und Meedia hat mich dazu interviewt: „Irgendwie zwischen Taz und Greenpeace“.

Sechs Jahre Netzpoltik.org: Das erfolgreichste deutsche Blog feiert Geburtstag. Im Interview mit MEEDIA spricht Gründer Markus Beckedahl (34) über den Alltag als Blogger, blickt zurück auf die Zensursula-Debatte und warnt vor Googles und Verizons Angriff auf das offene Netz. Der 34-Jährige ist Mitveranstalter der Blogger-Konferenz re:publica und gilt als einer der einflussreichsten deutschen Internetaktivisten: „Für unsere Grund- und Freiheitsrechte kämpfen lohnt sich immer.“

Interview zu Google Streetview

Derzeit kommen viele Interview-Anfragen zu Google Streetview. In der Regel lehne ich diese ab, weil ich weder eine deutliche Pro- noch eine Kontra-Meinung vertrete und meist einer dieser Pole gefragt ist. Stern.de hat mich aber differenzierter fragen wollen und so ist dieses Interview entstanden: „Wer kotzt am Straßenrand?“

Die Kritik an Google Street View ist gewaltig – was Netzaktivist Markus Beckedahl erstaunt. Im stern.de-Interview spricht er über Fotos seiner Privatwohnung, die Tücken von Google-Mail und die heimlichen Leidenschaften der User.

Handelsblatt: Die ganz alltägliche digitale Enteignung

Das Handelsblatt hat über Verbraucherrechte im digitalen Raum berichtet und mich dazu befragt: Die ganz alltägliche digitale Enteignung

Netzpolitik-Aktivist Markus Beckedahl sieht das kritisch: „Digitale Rechtekontrollsysteme sind in der Regel eine unzulässige Beschneidung von Verbraucherrechten“, so der Blogger, der mit Netzpolitik.org ein bekanntes Blog führt, das sich für Bürger- und Verbraucherrechte in der digitalen Sphäre einsetzt. „Wenn Verlage ihre analogen Geschäftsmodelle mehr oder weniger eins zu eins ins Digitale übersetzen, müssen auch Gewohnheiten wie der Verleih und Weiterverkauf der digitalen Güter für die Verbraucher legal möglich sein“, so Beckedahl.[….] „Die Politik muss das Thema Stärkung von Verbraucher- und Bürgerrechten im Netz ernster nehmen und nicht nur darüber reden“, fordert Beckedahl.

Quadriga-Talkshow bei Deutsche Welle TV

Die Veröffentlichung der „afghan war diaries“ durch Wikileaks in Kooperation mit dem SPIEGEL, dem Guardian und der New York Times wird momentan heftig diskutiert. Die Quadriga-Talkshow bei Deutsche Welle TV hatte mich eingeladen, zusammen mit zwei Journalisten darüber zu diskutieren: Enthüllungen im Internet – das Ende der Geheimnisse.

Davon gibt es eine MP4-Videodatei zum herunterladen und anschauen.