Kategorie-Archiv: Allgemein

Wikileaks: Streit im Netz der Aufklärer

DRadio Wissen hat mich zum Streit bei Wikileaks interviewt: Streit im Netz der Aufklärer.

Ist die Idee von einem Netz der Aufklärer mit dem Zerwürfnis der WikiLeaks-Betreiber jetzt endgültig gescheitert? Eindeutig nein, sagt Blogger Markus Beckedahl von netzpolitik.org. Vielmehr sei die Zeit reif, dass sich mehrere konkurrierende WikiLeaks gründeten. Warum das so ist, verrät er im Gespräch mit Grit Eggerich.

Hier ist die MP3.

NDR-Zapp über Depublizieren

Das Medienmagazin NDR-ZAPP hat gestern Abend über die neue Aufgabe der Öffentlich-Rechtlichen Sender berichtet, ältere Inhalte zu depublizieren: Das Löschen von Internet-Archiven. Gibt es auch auf Youtube:

Ich wurde für den Beitrag auch interviewt und das volle Interview mit mir, ebenso wie zwei andere Interviews mit befragten Experten, wurde von Zapp jeweils unter einer CC-BY-NC-ND-Lizenz online gestellt. Hier ist das volle Interview mit mir zum depublizieren:
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Sechs Jahre netzpolitik.org

netzpolitik.org ist sechs Jahre alt geworden. Dazu hab ich einen längeren Artikel mit einem kleinen Rückblick und Innenansichten geschrieben und Meedia hat mich dazu interviewt: „Irgendwie zwischen Taz und Greenpeace“.

Sechs Jahre Netzpoltik.org: Das erfolgreichste deutsche Blog feiert Geburtstag. Im Interview mit MEEDIA spricht Gründer Markus Beckedahl (34) über den Alltag als Blogger, blickt zurück auf die Zensursula-Debatte und warnt vor Googles und Verizons Angriff auf das offene Netz. Der 34-Jährige ist Mitveranstalter der Blogger-Konferenz re:publica und gilt als einer der einflussreichsten deutschen Internetaktivisten: „Für unsere Grund- und Freiheitsrechte kämpfen lohnt sich immer.“

Interview zu Google Streetview

Derzeit kommen viele Interview-Anfragen zu Google Streetview. In der Regel lehne ich diese ab, weil ich weder eine deutliche Pro- noch eine Kontra-Meinung vertrete und meist einer dieser Pole gefragt ist. Stern.de hat mich aber differenzierter fragen wollen und so ist dieses Interview entstanden: „Wer kotzt am Straßenrand?“

Die Kritik an Google Street View ist gewaltig – was Netzaktivist Markus Beckedahl erstaunt. Im stern.de-Interview spricht er über Fotos seiner Privatwohnung, die Tücken von Google-Mail und die heimlichen Leidenschaften der User.

Handelsblatt: Die ganz alltägliche digitale Enteignung

Das Handelsblatt hat über Verbraucherrechte im digitalen Raum berichtet und mich dazu befragt: Die ganz alltägliche digitale Enteignung

Netzpolitik-Aktivist Markus Beckedahl sieht das kritisch: „Digitale Rechtekontrollsysteme sind in der Regel eine unzulässige Beschneidung von Verbraucherrechten“, so der Blogger, der mit Netzpolitik.org ein bekanntes Blog führt, das sich für Bürger- und Verbraucherrechte in der digitalen Sphäre einsetzt. „Wenn Verlage ihre analogen Geschäftsmodelle mehr oder weniger eins zu eins ins Digitale übersetzen, müssen auch Gewohnheiten wie der Verleih und Weiterverkauf der digitalen Güter für die Verbraucher legal möglich sein“, so Beckedahl.[….] „Die Politik muss das Thema Stärkung von Verbraucher- und Bürgerrechten im Netz ernster nehmen und nicht nur darüber reden“, fordert Beckedahl.

Quadriga-Talkshow bei Deutsche Welle TV

Die Veröffentlichung der „afghan war diaries“ durch Wikileaks in Kooperation mit dem SPIEGEL, dem Guardian und der New York Times wird momentan heftig diskutiert. Die Quadriga-Talkshow bei Deutsche Welle TV hatte mich eingeladen, zusammen mit zwei Journalisten darüber zu diskutieren: Enthüllungen im Internet – das Ende der Geheimnisse.

Davon gibt es eine MP4-Videodatei zum herunterladen und anschauen.

Portrait in der RBB-Abendschau

In der RBB-Abendschau vom Sonntag, den 13.12.09, wurde in kurzes Portrait von mir gesendet: „Neues Berlin: Blogger Markus Beckedahl“.

Markus Beckedahl zog vor acht Jahren vom Rhein an die Spree. Er ist ein sogenannter netzpolitischer Aktivist. Mit den neuen Medien kennt er sich exzellent aus, spürt Sicherheitsrisiken auf und macht in seinem Blog auch mal Skandale öffentlich – wie seinerzeit das Bespitzeln von Bahn-Mitarbeitern.