Pressestimmen zu „Die digitale Gesellschaft – Netzpolitik, Bürgerrechte und die Machtfrage“

Zusammen mit Falk Lüke habe ich das Buch „Die digitale Gesellschaft – Netzpolitik, Bürgerrechte und die Machtfrage“ geschrieben, das im vergangenen Jahr bei dtv erschienen ist. Nach einigen Monaten gibt es auch eine kleine Anzahl an Rezensionen, die praktischerweise der Verlag zusammen gestellt hat. Das Buch ist immer noch erhältlich, wir haben es auch etwas zeitloser angelegt, so dass es nicht von der Realität schnell überholt wird, sondern auch noch in den nächsten Monaten und vielleicht Jahren als Einstieg oder weiterer Aufstieg in die Netzpolitischen Debatten genutzt werden kann.

»Dort, wo Kulturpessimisten tradierte Lebenswelten und Besitzstände bedroht sehen, verweisen Beckedahl und Lüke auf die Chancen. Der Wandel zur Informationsgesellschaft müsse gestaltet werden, Maßgeblich durch die Bürger, nicht allein von Politikern und Konzernen. Ein radikalliberales Plädoyer für mehr Demokratie. Eine spannende Alternative zu den nicht selten undifferenzierten und aufgeregten Debatten über das Internet.«
Bastian Pauly, Märkische Allgemeine 31. Mai 2012

»… Pflichtlektüre für alle, die bei netzpolitischen und -ökonomischen Fragen zumindest auf dem Laufenden sein wollen … ein bemerkenswert sachlicher, wenn auch nicht immer objektiver Rundumschlag zu diesem komplexen Themengebiet … Auch wer beruflich mit dem Netz zu tun hat, wird noch die eine oder andere Bildungslücke entdecken.«
Lead. Das Magzin für Digital Business 13. Juni 2012

»Ihr Buch diskutiert ausführlich alle aktuellen Fragen der Netzdebatte vom Bundestrojaner bis zur Vorratsdatenspeicherung. Lesenswert!«
„Klar“-Zeitung 4. Juli 2012

»Die Autoren verstecken sich nicht hinter einem einschüchternden Fachjargon, sondern machen das komplexe Thema in verständlicher Sprache für alle zugänglich.«
Focus Online 3. Juli 2012

»Welche politischen und gesellschaftlichen Fragen sich mit der Digitalisierung ergeben, das schildern der Netzaktivist Beckedahl und der Journalist Lüke anhand von zahlreichen Beispielen, die zeigen: Netzpolitik ist alles andere als ein Nischenthema.«
Vorwärts 1. Juli 2012

»Auch wer die Diskussionen aufmerksam verfolgt hat, wird im Buch noch neue Aspekte finden. Die Autoren begreifen die digitale Gesellschaft als große Chance; ihr Enthusiasmus ist auf jeder Seite zu spüren. Fundierter und zugleich unterhaltsamer kann man über netzpolitische Fragen nicht informieren.«
Maik Schmidt, c’t – Magazin für Computertechnik 18. Juni 2012

»Das Buch ist flott geschrieben, sehr informativ, es kommt ohne Computer-Chinesisch aus, kurzum empfehlenswert auch für diejenigen, die das Internet schon kennen.«
Michael Engel, NDR 1 Bücherwelt 4. Juni 2012

»Welche politischen und gesellschaftlichen Fragen sich mit der Digitalisierung ergeben, das schildern der Netzaktivist Beckedahl und der Journalist Lüke anhand von zahlreichen Beispielen, die zeigen: Netzpolitik ist alles andere als ein Nischenthema.«
vorwaerts.de 7. August 2012

»Die Autoren zielen erkennbar auf ein Publikum, das sich nicht jeden Tag permanent mit dieser Frage beschäftigt. Gerade deswegen gelingt ihnen ein eindrückliches Bild … Ein lesenwertes Buch, auch für die Profis der digitalen Welt.«
acquisa 23. Juli 2012

»… Denkanstöße, derer aber gute und zahlreiche.«
Björn Müller, politik & kommunikation 23. Juli 2012

»Die einzelnen Kapitel thematisieren anschaulich – zurückgreifend auf Fallbeispiele – und auch dem Nicht-Fachmann verständlich – den Problemzusammenhang. Sie stellen dabei ‚Vorteile‘ und ‚Nachteile‘ sowie von den Autoren für notwendig gehaltene Diskussionspunkte vor, ohne von vorneherein eine allgemein gültige Antwort im Auge zu haben.«
Martin Geisz, lernarchiv.bildung.hessen.de 17. September 2012

»Beckedahl und Lüke haben den Verein ‚Digitale Gesellschaft‘ mitbegründet, der eine ‚kampagnenorientierte Initiative für eine bürgerrechts- und verbraucherfreundliche Netzpolitik‘ sein will. Da überrascht es wenig, dass in ihrem namensgleichen Buch von der Sichtwarte der Netzaffinen und Netzkompetenten aus argumentiert wird. Allzu kampagnenorientiert und aktivistisch ist es dann aber doch nicht. Vielmehr fasst ‚Die digitale Gesellschaft‘ sachlich eine Vielzahl von Debatten zusammen. Vielleicht ein wenig zu kursorisch, zu anekdotisch, um ein veritables Handbuch zu sein, bietet es dennoch einen guten Überblick: Es geht um Zensur und Jugendschutz, um Netzneutralität und das Urheberrecht, um Wikileaks und Facebookrevolutionen, um Aufmerksamkeitsökonomie und den Wandel der Massenmedien.«
Franz Himpsl, Süddeutsche Zeitung 19. September 2012

»Markus Beckedahl und sein Blog waren lange Zeit ziemlich die einzige Anlaufstelle für Netzpolitik. Lange bevor es die Piratenpartei, die Enquetekommission Internet des Bundestages oder netzpolitische Sprecher in den großen Parteien gab. Wer sich für Netzpolitik in Deutschland interessiert und – so unwahrscheinlich das ist – Markus Beckedahl bisher nicht kannte, für den ist ‚Die digitale Gesellschaft‘, die Beckedahl gemeinsam mit dem Journalsiten Falk Lüke geschrieben hat, eine gute Gelegenheit, das zu ändern und in den Diskurs einzusteigen.«
Marc Hippler, Stuttgarter Zeitung 28. September 2012

»Bürger im globalen Dorf. Ein Sachbuch erläutert die Herausforderungen und Gefahren der digitalen Welt … für alle geeignet, die sich einen Überblick über Netzpolitik verschaffen wollen.«
Heilbronner Stimme 13. August 2012

»Die Autoren schlagen sich auf keine Seite, sondern liefern Argumente dafür, warum sowohl Internet-Pessimisten als auch -Optimisten gute Gründe für ihre Haltung haben. Das ist hilfreich und zugleich unterhaltsam. Das Buch zeichnet sich durch eine lockere Schreibe aus und ist, bei allem erzieherischen Ehrgeiz, voller witziger Einfälle.«
Stefanie Wurster, Fluter 26. November 2012

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